Sehen, hören, lesen
Das Ruhrgebiet hat seinen eigenen, ganz speziellen Humor. Und die Sprache des Reviers ist dazu vorbestimmt, diesen Humor zu transportieren.
Boffski ist in den 1980er Jahren als Identifikationsfigur aus einem Illustrationsauftrag für ein namhaftes Dortmunder Unternehmen entstanden und hat sich im Laufe der 1990er Jahre zu einer Sympathiefigur für das Ruhrgebiet entwickelt. Die Sprache der Bücher ist die Mundart des Ruhrgebiets, wie sie im nördlichen Teil des Ballungsraums gesprochen wird. Die Themen sind dem täglichen Leben entnommen.
Seit dem Ende der 1990er Jahre sind drei Bücher mit Episoden aus dem parallelen Boffskiversum erschienen.
Diese Bücher sind seit 2025 nur noch antiquarisch erhältlich!
Ein Neues ist in Arbeit.
Der ehemalige Bergmann und Pförtner auf einem Industriedenkmal ist in Recklinghausen-Hochlarmark zu Hause.
Das Oberhaupt der Familie, obwohl Oppa immer meint, er wäre das. Omma lässt ihn diplomatisch in diesem Glauben.
Staatlich unterstützter Privatier und passionierter Schnapsverkoster. Hält sich meist an der zentralen Bude der Kolonie auf.
Boffskis verstorbene Frau. Ein Kleinlasterfahrer hat sie ins himmlische Jenseits befördert. Sie beobachtet das irdische Treiben aus der Distanz.
Ein unermüdlicher, sehr engagierter aber talentfreier Handelsreisender, der immer wieder für kleine Katastrophen gut ist.
Betreiber der zentralen Bude in der Kolonie, die sowohl die Getränkeversorgung sicherstellt als auch sozialer Treffpunkt ist.
Boffski bekommt kurz vor Weihnachten Besuch von einem Hausierer. Welche Katastrophen sich daraus ergeben, erfahren Sie in diesem Beitrag.