"Das Leben ist zu kurz, um immer dasselbe zu tun"
Eine erfundene Rennstrecke die in meiner Heimatstadt Recklinghausen liegen könnte. Digitaler Modellbau für eine Rennsimulation.
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Fast 40 Jahre lang haben wir mit unserer Krachkapelle die Recklinghäuser Musikszene aufgemischt. Mit diesem Bastelbogen bringe ich die Band wieder zusammen. Klick hier!
Vor mehr als 25 Jahren habe ich als Comicsammler und Freund des populären Comics eine Fan-Webseite ins Leben gerufen. Heute ist sie immer noch aktiv. Klick hier!
Ein langwieriges Projekt mit ungewissem Ausgang und wenig Unterhaltungs- aber dafür Hilfspotential.
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Rund 10 Jahre lang haben meine Freunde Arno und Alfred den Bestand an farbigem Glas in Recklinghausen katalogisiert. Ich habe das Projekt ins Netz gebracht. Klick hier!
In meiner Kindheit habe ich Geschichten erfunden, um meine Mitkinder zu unterhalten. Dieses Faible hat sich bis heute erhalten. Ende der 1980er Jahre habe ich eine Figur für das Ruhrgebiet entwickelt.
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Testfahrt auf dem Quellbergring (YouTube, ca. 6,5 Minuten)
Januar 2026
Der Quellbergring ist eine fiktive Hochgeschwindigkeits-Rennstrecke mit einer Streckenführung auf der Basis eines realen Straßengrundrisses. Auf diesem erfundenen Kurs wird der ebenso fiktive "WurstWasser-Wettbewerb" um den "Pommes Pokal" ausgetragen.
Das YouTube-Video zeigt eine Testfahrt auf der Strecke, Version 0.8.5, im Januar 2026. Es geht vorwärts!
Für Wahn als Bastelbogen
Fast vierzig Jahre lang waren wir mit unserer Krachkapelle FÜR WAHN als "Enfant terrible" ein Teil der Recklinghäuser Musik- und Kulturszene. Wegen gesundheitlicher Einschränkungen musste leider unser Dudeln ein Ende finden. Wir gaben dann noch im Jahr 2012 unsere "Memoiren" als Buch heraus, bevor die gemeinsamen Aktivitäten immer weniger wurden. Als schließlich Franz im April 2022 verstarb, endete für uns nicht nur eine musikalische Ära. Was bleibt ist die Erinnerung. Mit diesen Bastelbögen für alle Fans bringe ich die Band noch einmal zusammen. Die Einzelbögen liegen als PDF-Dateien zum selbst ausdrucken vor.
Der Initiator und zentrale Ideengeber unseres Chaos-Trupps macht natürlich den Anfang.
Unser verstorbener Freund, Schlagzeuger und Mitbegründer folgt als zweiter Quadratschädel.
Ich bin als "Brummer" später dazu gekommen und nehme hier die dritte Stelle ein.
Er hat zwar nicht das originale Muster aus dem "Wahnodrom", ist aber als Dämmung unverzichtbar.
Als Kind habe ich im Wartezimmer des leider allzu oft besuchten Ohrenarztes in den "Sternchen", den Kinderbeilagen des Magazins "Stern" geblättert und war fasziniert von den phantastischen Abenteuern des Gauchos Julio und seines aufblasbaren Pferdes Jimmy.
Als inzwischen zum Comicsammler mutierter Erwachsener und als Medienprofi war es mir dann Ende der 1990er ein Anliegen, dieser außergewöhnlichen, zeitlich und inhaltlich längsten deutschen Comicserie eine eigene Internetseite zu widmen. Eine Zeit lang betrieb ich sie selbst, bis andere Aufgaben mehr Raum einnahmen und ich mich nicht weiter darum kümmern konnte. Zum Glück hat der Sammlerfreund Klaus Rumrich aus Seligenstadt eine Möglichkeit gesehen, die Seite zu retten und hat sie kurzerhand in seine eigene Webpräsenz integriert. Hier nochmal mein herzlicher Dank dafür.
Die damals von mir aufgebaute und durch Klaus inhaltlich ergänzte Seite www.das-gummipferd.de ist heute immer noch so wie damals erhalten. Damit ist sie sowohl eine wertvolle Archivseite zu dieser außergewöhnlichen Comicserie, als auch ein Blick in die Vergangenheit des Internets ... und ein nostalgischer Blick in meine eigene Entwicklungsgeschichte.
Tipp: Schaut mal hinter die drei Fragezeichen auf der linken Seite.
Ich werde immer wieder auf die Länge meiner Haare angesprochen. Ja, auch das ist ein Projekt. Ich bin im Gegensatz zu vielen anderen Männern mit einem guten Haarwuchs gesegnet. Da manche meiner Verwandten und Freunde in der Vergangenheit an Krebs verstorben sind und ich deren Leidensweg miterleben "durfte", ist es mir ein Anliegen, einen kleinen Beitrag für andere Betroffene zu leisten. Da ich keine medizinische Hilfe leisten kann, habe ich aber dank der Deutschen Krebshilfe die Möglichkeit, mit einer Haarspende bei der Linderung der seelischen Belastung mitzuhelfen. Aus Haarspenden werden Haarteile und Perücken gefertigt, mit denen die Patienten ihr Selbstwertgefühl stützen können. Wenn mein Zopf die notwendige Länge erreicht hat, wird er abgeschnitten und der Gesellschaft zur Verfügung gestellt. Ich hoffe, ich habe noch genug Geduld, bis es soweit ist.
Und nein! Auch, wenn es so aussieht: Meine Haare sind trotz meines Alters nicht gefärbt oder anders chemisch behandelt!
Stand: Dezember 2025
Meine Freunde Arno und Alfred haben mehr als 10 Jahre lang den Bestand an farbigen Verglasungen in Recklinghausen aufgenommen und beschrieben. Ursprünglich sollte das Ganze ein Buchprojekt werden. Da aber die Fülle an Material ein mehrbändiges Lexikon gefüllt hätte, sind wir auf die Idee gekommen, das Ganze als Internetseite aufzubereiten.
Ich habe mich dazu bereit erklärt, die Umsetzung zu übernehmen. Wenn ich gewusst hätte, was da auf mich zukommt ...
Es war und ist immer noch eine ziemlich große Aufgabe, die Unmenge von Fotos zu sichten und für das Web herzurichten; ganz abgesehen von der Korrektur der Texte und von der technischen Umsetzung.
Aber ... es ist schon viel zu sehen, und es wächst langsam weiter.
Tipp: Auf der Biografieseite der Autoren (Menüpunkt "Die Autoren") gibt es weiter unten einen Link zu einer nirgendwo anders verlinkten Seite.
Ein Blick lohnt sich:
Bereits als Kind habe ich meine Mitkinder mit lustigen erfundenen Geschichten unterhalten. Und auch später, als ich bereits ein junger Erwachsener war, konnte ich den Schalk, der mir Zeit meines Lebens im Nacken saß, nicht loswerden. Als angehender und praktizierender Grafiker und Illustrator zeichnete ich Comics und Cartoons, für die ich mir die Geschichten selbst ausdachte oder aus der Beobachtung meiner Mitmenschen entwickelte. Irgendwann Mitte der 1980er Jahre kam dann ein Auftrag aus Dortmund, der mich schließlich und endlich in die Ruhrgebiets-Humoristik trieb. Die Sprache meiner Heimatregion hat als sogenannter Regiolekt einen ganz speziellen Charme. Und die Menschen im Ruhrgebiet sind wegen ihrer Multikultimischung eine ganz spezielle Sorte. Aus all dem entstand
BOFFSKI.
Auf seiner Seite gibt es ein Video, in dem ich eine Weihnachtsgeschichte vorlese, sowie einige Geschichten aus dem dritten Buch zum Herunterladen und selber lesen.