"Das Leben ist zu kurz, um immer dasselbe zu tun"
Wenn sich Realität und Fiktion vermischen, wird es schwierig, sich eine Meinung zu bilden. Dieses Videoprojekt ist ein KI-Experiment mit pseudo-klassischer Musik und satirischem Inhalt.
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Rund 10 Jahre lang haben meine Freunde Arno Straßmann und Alfred Stemmler den Bestand an farbigem Glas in Recklinghausen katalogisiert. Ich habe das Projekt ins Netz gebracht.
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Mein Freund Dr. Werner Koppe hat ein Buch über die Geschichte der Recklinghäuser Kinos geschrieben. Ich habe die Gesamtgestaltung übernommen.
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Eine erfundene Rennstrecke die in meiner Heimatstadt Recklinghausen liegen könnte. Digitaler Modellbau für eine Rennsimulation.
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Fast 40 Jahre lang hat Für Wahn als "Enfant terrible" die Recklinghäuser Underground-Musik- und Kulturszene aufgemischt. Ich war ein Teil davon.
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Nachdem unser Freund Franz im Jahr 2022 verstorben war, hat das Dudeln endgültig ein Ende gefunden. Mit diesem Bastelbogen bringe ich die Band wieder zusammen.
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In meiner Kindheit habe ich Geschichten erfunden, um meine Mitkinder zu unterhalten. Dieses Faible hat sich bis heute erhalten. Ende der 1980er Jahre habe ich eine Figur für das Ruhrgebiet entwickelt.
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Vor mehr als 25 Jahren habe ich als Comicsammler und Freund des populären Comics eine Fan-Webseite ins Leben gerufen. Heute ist sie immer noch aktiv.
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Individuelle Jahreskalender erfreuen als Präsent nicht nur Familie und Verwandte, sondern machen auch Anderen über das Jahr eine besondere Freude.
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Karl Ignaz Bach - Piccole Sonate - Die kurzen Werke (YouTube, ca. 19 Minuten)
Was ist Fiktion? Was ist Realität? Wo endet das eine? Wo beginnt das andere? In Zeiten von Künstlicher Intelligenz und Fake-News wird es immer schwieriger, die Grenze zu erkennen. Und damit wird es auch fast unmöglich, Information von Manipulation zu unterscheiden.
Für dieses satirisch angelegte Video-LESEBUCH habe ich sowohl die Musik als auch einige Bilder mithilfe der KI erzeugt. Die Personen, die Rahmenhandlung, die Themen, die meisten Texte und die grafische und kompositorische Aufbereitung bilden mein eigenes, meinen manchmal etwas verknoteten Synapsen entsprungenes Werk.
Das Ergebnis fordert den Zuhörer und Leser dazu auf, Realität und Fiktion voneinander zu trennen. Manches was real erscheint ist Fiktion, und manche fiktiv erscheinenden Inhalte sind real. Wer schafft die verlässliche Trennung? Wer bringt überhaupt die Bereitschaft auf, Erwartungshaltungen und Wahrnehmungsgrenzen zu überwinden?
TIPP: Man versteht den Inhalt erst, wenn man bis zum Ende durchhält und tatsächlich liest! Auch den Abspann!
Hinweis: Die Musik hat nichts mit dem zu tun, was man von Johann Sebastian und anderen Bachs kennt!
Ein paar weitergehende Gedanken zu diesem Projekt habe ich in der nachfolgend herunterladbaren PDF-Datei formuliert.
Download (PDF, vier DIN-A 4-Seiten, ca. 80 KB)
Ein kurzes 8-Minuten-Rennen auf dem Quellbergring (YouTube, ca. 8 Minuten)
Juni 2026
Der Quellbergring ist eine fiktive Hochgeschwindigkeits-Rennstrecke mit einer Streckenführung auf der Basis eines realen Straßengrundrisses. Auf diesem erfundenen Kurs wird der ebenso fiktive "WurstWasser-Wettbewerb" um den "Pommes Pokal" ausgetragen.
Das YouTube-Video zeigt ein Testrennen auf der Strecke, Version 0.8.6.5, im Juni 2026. Es geht vorwärts!
Es waren bewegte Jahre! Als anarchistisches Bandprojekt gestartet, entwickelte sich aus der Auflehnung gegen den geordneten und kanalisierten Mainstream eine langjährige Freundschaft, die über den Tod eines Freundes hinaus Bestand hat.
Hier gibt es einen zusammengefassten Rückblick auf unsere gemeinsamen, manchmal hanebüchenen Erlebnisse als Für Wahn.
Fast vierzig Jahre lang waren wir mit unserer Krachkapelle FÜR WAHN als "Enfant terrible" ein Teil der Recklinghäuser Musik- und Kulturszene. Wegen gesundheitlicher Einschränkungen musste leider unser Dudeln ein Ende finden. Wir gaben dann noch im Jahr 2012 unsere "Memoiren" als Buch heraus, bevor die gemeinsamen Aktivitäten immer weniger wurden. Als schließlich Franz im April 2022 verstarb, endete für uns nicht nur eine musikalische Ära. Was bleibt ist die Erinnerung. Mit diesen Bastelbögen für alle Fans bringe ich die Band noch einmal zusammen. Die Einzelbögen liegen als PDF-Dateien zum selbst ausdrucken vor.
Der Initiator und zentrale Ideengeber unseres Chaos-Trupps macht natürlich den Anfang.
Unser verstorbener Freund, Schlagzeuger und Mitbegründer folgt als zweiter Quadratschädel.
Ich bin als "Brummer" später dazu gekommen und nehme hier die dritte Stelle ein.
Er hat zwar nicht das originale Muster aus dem "Wahnodrom", ist aber als Dämmung unverzichtbar.
Als Kind habe ich im Wartezimmer des leider allzu oft besuchten Ohrenarztes in den "Sternchen", den Kinderbeilagen des Magazins "Stern" geblättert und war fasziniert von den phantastischen Abenteuern des Gauchos Julio und seines aufblasbaren Pferdes Jimmy.
Als inzwischen zum Comicsammler mutierter Erwachsener und als Medienprofi war es mir dann Ende der 1990er ein Anliegen, dieser außergewöhnlichen, zeitlich und inhaltlich längsten deutschen Comicserie eine eigene Internetseite zu widmen. Eine Zeit lang betrieb ich sie selbst, bis andere Aufgaben mehr Raum einnahmen und ich mich nicht weiter darum kümmern konnte. Zum Glück hat der Sammlerfreund Klaus Rumrich aus Seligenstadt eine Möglichkeit gesehen, die Seite zu retten und hat sie kurzerhand in seine eigene Webpräsenz integriert. Hier nochmal mein herzlicher Dank dafür.
Die damals von mir aufgebaute und durch Klaus inhaltlich ergänzte Seite www.das-gummipferd.de ist heute immer noch so wie damals erhalten. Damit ist sie sowohl eine wertvolle Archivseite zu dieser außergewöhnlichen Comicserie, als auch ein Blick in die Vergangenheit des Internets ... und ein nostalgischer Blick in meine eigene Entwicklungsgeschichte.
Tipp: Schaut mal hinter die drei Fragezeichen auf der linken Seite.
Meine Freunde Arno und Alfred haben mehr als 10 Jahre lang den Bestand an farbigen Verglasungen in Recklinghausen aufgenommen und beschrieben. Ursprünglich sollte das Ganze ein Buchprojekt werden. Da aber die Fülle an Material ein mehrbändiges Lexikon gefüllt hätte, sind wir auf die Idee gekommen, das Ganze als Internetseite aufzubereiten.
Ich habe mich dazu bereit erklärt, die Umsetzung zu übernehmen. Wenn ich gewusst hätte, was da auf mich zukommt ...
Es war und ist immer noch eine ziemlich große Aufgabe, die Unmenge von Fotos zu sichten und für das Web herzurichten; ganz abgesehen von der Korrektur der Texte und von der technischen Umsetzung.
Aber ... es ist schon viel zu sehen, und es wächst langsam weiter.
Für das Jahr 2026 gab es als Begleitprojekt einen Jahreskalender im DIN A 4 Format. Hier kann man ihn ansehen.
Tipp: Auf der Biografieseite der Autoren (Menüpunkt "Die Autoren") gibt es weiter unten einen Link zu einer nirgendwo anders verlinkten Seite.
Ein Blick lohnt sich:
Bereits als Kind habe ich meine Mitkinder mit lustigen erfundenen Geschichten unterhalten. Und auch später, als ich bereits ein junger Erwachsener war, konnte ich den Schalk, der mir Zeit meines Lebens im Nacken saß, nicht loswerden. Als angehender und praktizierender Grafiker und Illustrator zeichnete ich Comics und Cartoons, für die ich mir die Geschichten selbst ausdachte oder aus der Beobachtung meiner Mitmenschen entwickelte. Irgendwann Mitte der 1980er Jahre kam dann ein Auftrag aus Dortmund, der mich schließlich und endlich in die Ruhrgebiets-Humoristik trieb. Die Sprache meiner Heimatregion hat als sogenannter Regiolekt einen ganz speziellen Charme. Und die Menschen im Ruhrgebiet sind wegen ihrer Multikultimischung eine ganz spezielle Sorte. Aus all dem entstand
BOFFSKI.
Auf seiner Seite gibt es ein Video, in dem ich eine Weihnachtsgeschichte vorlese, sowie einige Geschichten aus dem dritten Buch zum Herunterladen und selber lesen.
Mein Freund Dr. Werner Koppe hat sich mit der Geschichte der Kinos in Recklinghausen beschäftigt und ein bemerkenswertes Buch zusammengestellt, das auch stellvertretend für die regionale Entwicklung dieses Mediums stehen kann. Ich habe dafür die Gesamtgestaltung übernommen und versucht, den vielfältigen, reich bebilderten Inhalt in eine ansprechende Form zu gießen.
Das Buch ist im Verlag Rudolf Winkelmann in Recklinghausen erschienen und wurde von der Stiftung Lebewehr (Rainer Hans, Recklinghausen), Frau Andrea Nölle (Seeshaupt / Starnberger See) und von der Stadt Recklinghausen (Amt für Wirtschaftsförderung) unterstützt. Herausgegeben hat es der Verein für Orts- und Heimatkunde Recklinghausen e.V.
Erschienen ist es 2026 und erhältlich ist der 128 Seiten starke Hardcover-Band mit der ISBN 978-3-938850-27-5 im örtlichen Buchhandel.
Nach der Fertigstellung und kurz vor dem Erscheinen erkrankte mein Freund Werner Koppe schwer, so dass der erste Termin für die öffentliche Vorstellung leider abgesagt werden musste.
Der erste Kalender entstand in einer Kleinstauflage von 25 Stück als Geburtstagsgeschenk für meinen Freund Arno Straßmann. Initiatorin war meine liebe Hannelotte Bastert. Für das nächste Jahr hatte sie die Idee, den Himmel über der Kirche von Sankt Liebfrauen in Recklinghausen-Ost, den sie von ihrem Balkon aus immer im Blick hat, in seiner unendlichen Vielfalt festzuhalten. Auch hier gibt es zunächst die Kleinstauflage von 25 Stück.
Ich habe beide Kalender realisiert. Weitere Ideen sind in der Pipeline. Auf dieser Webseite kann man die Kalenderblätter vorab einsehen.